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Africa/Dakar |
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Djogué ist eine wichtige Stadt in der Region Fatick im Westen Senegals, die etwa 180 Kilometer südöstlich der Hauptstadt Dakar am Nordufer des Saloum-Flussdeltas liegt. Als wirtschaftliches Zentrum der Region basiert Jogué auf Erdnussanbau, Fischerei und Salz und ist ein Verkehrsknotenpunkt, der die Handelsrouten im Landesinneren und an der Küste verbindet.
Die Stadt ist von Mangrovensümpfen und Savannen umgeben, die reich an Vogelarten und Feuchtgebieten sind. Das Klima ist savannenartig, mit ausgeprägten Trocken- und Regenzeiten und einer durchschnittlichen Jahrestemperatur von etwa 27 °C. Das Saloum-Flussdelta ist ein UNESCO-Biosphärenreservat, das Ökotouristen anzieht, die Vögel beobachten und die Naturlandschaft erkunden möchten.
Jogai, eine traditionelle Siedlung der ethnischen Gruppe der Serer, hat sich seine unverwechselbare ethnische Kultur bewahrt, wie z. B. die traditionellen strohgedeckten Rundhütten und die Kunst der Handweberei. Der Ort, der früher zum Königreich Saloum gehörte, wurde im späten 19. Jahrhundert zu einer französischen Kolonialhochburg und ist heute noch ein Marktplatz, auf dem sich koloniale Architektur mit lokalen Stilen vermischt. Das jährliche Erntefest nach der Regenzeit ist ein wichtiges kulturelles Ereignis in der Region.
Neben der Landwirtschaft und der Fischerei entwickelt Jogues den Ökotourismus mit Programmen wie Kanufahrten im Nationalpark Saloum-Delta. Die Stadt ist über die Autobahn N1 mit Dakar und Gambia verbunden, verfügt über regionale Gesundheits- und Bildungseinrichtungen und ist ein zentraler Knotenpunkt für öffentliche Dienstleistungen in der Region Fatick.
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