StandardzeitHOVT |
UTC+7 |
Sommerzeit
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In dieser Region wird keine Sommerzeit angewandt. |
IANA-Zeitzone |
Asia/Hovd |
Naugonnor Zeit im Vergleich zur Pekinger Zeit |
1 Stunden früher |
Nogoonnuur ist ein Bezirk (Soum) in der Provinz Kobdo im Westen der Mongolei, der in den nördlichen Ausläufern des mongolischen Altai-Gebirges nahe der russischen Grenze liegt. Die Region ist nach dem Nogoonnuur-See (Grüner See") benannt, der von einer typischen Steppen- und Gebirgslandschaft auf einer Höhe von etwa 2000 Metern über dem Meeresspiegel umgeben ist. Das Klima ist kontinental und trocken, mit langen, kalten Wintern und kurzen, kühlen Sommern.
Nao Gonor ist ein abgelegenes und dünn besiedeltes Gebiet, das hauptsächlich von mongolischen Nomaden bewohnt wird und in dem die traditionelle Viehzucht (Rinder-, Schaf- und Pferdezucht) die Haupteinnahmequelle darstellt. Das Ökosystem der Region ist gut erhalten, mit Seen und Feuchtgebieten als wichtige Lebensräume für Zugvögel, und in den umliegenden Bergen können Wildtiere wie Pan-Schafe und Schneeleoparden beobachtet werden. Aufgrund der Nähe zur russischen Altai-Republik ist die lokale Kultur eine Mischung aus mongolischen und turkstämmigen nomadischen Merkmalen.
Die Infrastruktur von Nogonor ist relativ einfach: Es gibt nur unbefestigte Straßen, die es mit der Stadt Kobdo, der Hauptstadt der Provinz Kobdo, verbinden, und keine regelmäßige touristische Erschließung. Die unberührte Natur und die nomadische Lebensweise machen das Gebiet zu einem idealen Ziel für Abenteuerreisen und ökologische Forschung. In den letzten Jahren hat sich die mongolische Regierung allmählich auf die Entwicklung der Grenzgebiete konzentriert, aber Naukunor ist immer noch eine traditionelle Hirtenwirtschaft und ein versteckter Ort, um den unberührten westlichen Teil der Mongolei zu erleben.
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Ortszeit
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