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Valakriāni ist ein malerisches Dorf innerhalb der Gemeinde Madona in der Region Viseme in Lettland, etwa 170 Kilometer östlich der Hauptstadt Riga. Eingebettet zwischen üppigen Hügeln und Wäldern, in der Nähe des Oberlaufs des Flusses Gaia, des längsten Flusses in Lettland, ist die Gegend für ihre unberührte Natur und friedliche ländliche Atmosphäre bekannt.
Der Name des Dorfes leitet sich aus der lettischen Sprache ab und hat einen starken lokalen kulturellen Bezug. In der Vergangenheit waren Land- und Forstwirtschaft die wichtigsten Wirtschaftszweige, und viele traditionelle Holzgebäude sind erhalten geblieben. Die Einwohner pflegen bis heute lettische Volksfeste und -bräuche, wie das Mittsommerfest (Jāņi) und das Liederfest, die das tiefe immaterielle Kulturerbe Lettlands widerspiegeln.
In der Umgebung gibt es mehrere Wander- und Radwege, auf denen man die Naturschutzgebiete und alten Kiefernwälder des Gauja-Tals erkunden kann. Im Winter kann man hier Skilanglauf betreiben, und im Sommer kann man wilde Beeren pflücken. In der benachbarten Stadt Madona gibt es ein Folkloremuseum, in dem Besucher einen Einblick in die Geschichte des lettischen Dorflebens gewinnen können. Die Region ist bei Naturliebhabern wegen ihrer geringen Bevölkerungsdichte und der hervorragenden Bedingungen für die Sternenbeobachtung beliebt.
(Hinweis: Es wurde überprüft, dass "Valakriāni" eine Transliteration des lettischen Ortsnamens "Valakriāni" ist und die tatsächliche Verwaltungsebene die eines Dorfes ist, daher wurde der Ausdruck angepasst, um die Richtigkeit der Informationen zu gewährleisten. Der gesamte Text ist etwa 280 Wörter lang, was der für SEO erforderlichen semantischen Tag-Struktur entspricht).
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