StandardzeitCST |
UTC+8 |
Sommerzeit
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In dieser Region wird keine Sommerzeit angewandt. |
IANA-Zeitzone |
Asia/Shanghai |
wuqia Zeit im Vergleich zur Pekinger Zeit |
Kein Zeitunterschied |
Der Kreis Wuqia ist Teil der kirgisischen autonomen Präfektur Kizilsu in der Uigurischen Autonomen Region Xinjiang in China. Er liegt im nordöstlichen Teil des Pamir-Plateaus und ist einer der westlichsten Grenzkreise in China. Der Kreis grenzt im Osten an die Stadt Atushi und im Westen an Kirgisistan. Die Gesamtfläche beträgt etwa 19 000 Quadratkilometer, die durchschnittliche Höhe liegt bei 3 000 Metern. Wuqia ist eine multiethnische Siedlung, in der die Kirgisen die wichtigste ethnische Gruppe bilden, und bewahrt eine reiche Nomadenkultur und traditionelle Bräuche wie Pferderennen, das Greifen von Schafen und anderes immaterielles Kulturerbe.
Wuqia liegt im Schnittpunkt des Tianshan-Gebirges und des Kunlun-Gebirges, die Landschaft ist von hohen Bergen und Flusstälern geprägt, und das Klima ist trocken und kalt. In dem Gebiet gibt es Flüsse wie den Toshkan-Fluss, der einzigartige Grasland- und Wüstenökosysteme hervorgebracht hat. In der Region gibt es Eisen-, Kupfer- und andere Bodenschätze, und die Wirtschaft basiert auf Viehzucht und Grenzhandel. Der berühmte Hafen von Irkeschtan ist eine wichtige Handelsroute zwischen China und den zentralasiatischen Ländern.
Wuqia ist als "Westpol Chinas" bekannt, wo man den spätesten Sonnenuntergang in China beobachten kann. Die kirgisischen Volkslieder und -tänze sowie das epische Gedicht "Manas" sind hier überliefert. Zu den Attraktionen gehören das Yuchitash-Grasland und die Grenzstadt Smukhana, die Touristen anlocken, um die Hochlandlandschaft und die grenzüberschreitende Kultur zu erleben. Die lokale Küche bietet Milchprodukte und handgehaltenes Hammelfleisch und spiegelt die Tradition des Nomadenlebens wider.
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Ortszeit
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