StandardzeitAST |
UTC-4 |
Sommerzeit
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In dieser Region wird keine Sommerzeit angewandt. |
IANA-Zeitzone |
America/St_Lucia |
Bay Zeit im Vergleich zur Pekinger Zeit |
12 Stunden früher |
Pigeon Island, St. Lucia, ist ein herausragendes historisches Wahrzeichen und eine Naturlandschaft im nördlichen Teil des karibischen Inselstaates St. Lucia, aber keine eigene Stadt. Sie ist durch einen künstlichen Damm mit der Hauptinsel verbunden und war ursprünglich eine eigenständige Insel, ist aber heute das Herzstück des Pigeon Island National Landmark, des ersten Nationalparks von St. Lucia.
Pigeon Cove blickt auf eine reiche Kolonialgeschichte zurück: Im 18. Jahrhundert war die Insel eine Hochburg französischer Piraten und später ein britischer Marinestützpunkt. Auf der Insel sind militärische Ruinen aus dem 18. Jahrhundert erhalten, darunter Fort Rodney, Artilleriestellungen und Kasernen, die von der Geschichte der britisch-französischen Kolonialrivalität zeugen. 1972 wurde Pigeon Island durch ein Landgewinnungsprojekt mit der Hauptinsel verbunden und hat sich zu einem wichtigen Ziel des Kulturtourismus entwickelt.
Bic Bay ist bekannt für seine zerklüftete Vulkanlandschaft, zwei ruhige Strände (wie Pigeon Bay) und üppige tropische Vegetation. Besucher können auf den Fortress Hill wandern, von wo aus man einen 360-Grad-Blick auf den Yachthafen Rodney Bay und den Atlantischen Ozean hat. Jedes Jahr findet hier von Ende April bis Anfang Mai das berühmte St. Lucia Jazz Festival statt, das Musikliebhaber aus der ganzen Welt anzieht. Schnorcheln, Picknicken und historische Erkundungen sind ebenfalls beliebte Aktivitäten.
Bea Bay gehört zu den Sehenswürdigkeiten von St. Lucia und verbindet die Schönheit der Natur mit der Geschichte der Menschheit. Hier kann man wandern, Vögel beobachten, am Strand entspannen und vieles mehr - ein idealer Ort, um die karibische Kultur und die Kolonialgeschichte zu erleben.
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