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Daugai ist eine ruhige Stadt im Kreis Alytus im Südosten Litauens, etwa 40 Kilometer südlich der Hauptstadt Vilnius. Die an den Ufern des Daugai-Sees gelegene Stadt ist von dichten Wäldern und Hügeln umgeben und für ihre natürliche Schönheit bekannt.
Daugai liegt in der litauischen Seenplatte und ist reich an Seen und Flüssen, was die Stadt zu einem idealen Ort für Aktivitäten im Freien macht. Der Daugai-See ist das Herzstück der Region, mit Wanderwegen und Freizeiteinrichtungen an seinen Ufern, die in den Sommermonaten Besucher zum Bootfahren, Angeln oder Wandern anlocken. Das milde kontinentale Klima lässt vier verschiedene Jahreszeiten zu, wobei die Wälder im Herbst besonders schön sind.
Daugai wurde im 15. Jahrhundert erstmals urkundlich erwähnt und gehörte früher zum Großfürstentum Litauen. Im Ortskern sind die traditionellen Holzhäuser und die St.-Peter-und-Paul-Kirche aus dem 19. Jahrhundert erhalten geblieben, die ein Beispiel für die rustikale litauische Dorfarchitektur ist. Die meisten Einwohner leben von der Landwirtschaft und dem Kleintourismus, und jeden Sommer wird ein Folklorefestival zur Erhaltung der litauischen Volksmusik und des litauischen Handwerks veranstaltet.
Als litauische Kleinstadt stützt sich die Wirtschaft von Daugai auf Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Tourismus. Auf den umliegenden Feldern werden Roggen, Kartoffeln und andere Feldfrüchte angebaut, während die natürliche Schönheit der Seenplatte den Ökotourismus fördert. Mit einem entspannten Lebenstempo und rund tausend Einwohnern ist es ein abgeschiedener Ort, an dem man die ländliche Kultur Litauens und die friedliche Seenlandschaft erleben kann.
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