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IANA-Zeitzone |
Pacific/Noumea |
Insel Mare Zeit im Vergleich zur Pekinger Zeit |
3 Stunden später |
Mare Island (Île des Pins) ist eine der vorgelagerten Inseln von Französisch-Neukaledonien und liegt etwa 100 Kilometer südöstlich der Hauptinsel Neukaledonien im Südpazifik. Die rund 150 Quadratkilometer große Insel ist berühmt für ihre dichten Kiefernwälder, die weißen Sandstrände und die kristallklaren Lagunen und wurde schon als "die Insel, die dem Paradies am nächsten kommt" bezeichnet.
Mare Island ist mit einzigartigen natürlichen Gegebenheiten gesegnet, darunter die berühmte Piscine Naturelle, eine flache Lagune, die von Korallenriffen umgeben ist, und die Mangrovengewässer der Baie d'Upi. Die Insel ist mit einheimischen Kiefern (Araucaria columnaris) bewachsen und wird von seltenen Schildkröten und Vögeln bewohnt und ist ein beliebtes Ziel für den Ökotourismus.
Die ursprünglichen Bewohner der Insel sind Kanaken, die ihre traditionelle Stammeskultur und ihr Handwerk bewahrt haben. Die Ruinen eines Gefängnisses aus dem 19. Jahrhundert, das früher als französisches Exil diente, sind noch erhalten. Die einheimische Bevölkerung ist hauptsächlich in der Fischerei und im Tourismus tätig, und Besucher können kulturelle Aktivitäten wie Kanufahren und Schnorcheln erleben.
Die Insel Mare ist durch regelmäßige Flüge mit Nouméa (der Hauptstadt Neukaledoniens) verbunden und verfügt über Resorts und Gastfamilien. Die beste Zeit für einen Besuch ist die Trockenzeit von Mai bis November. Empfohlen wird eine Reisedauer von 2 bis 3 Tagen, und zu den wichtigsten Aktivitäten gehören Wanderungen um die Insel, Tauchen in der Lagune und der Besuch der kulturellen Dörfer.
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