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Europe/Oslo |
Keine feste Bevölkerung Zeit im Vergleich zur Pekinger Zeit |
7 Stunden früher |
Bouvet Island ist eine unbewohnte Vulkaninsel im Südatlantik, ein norwegisches Überseegebiet. Die Insel hat keine ständige Bevölkerung, und nur Forscher sind dort für kurze Zeit stationiert. Die Insel ist eine der abgelegensten Inseln der Welt. Sie ist zu etwa 93 % von Gletschern bedeckt und hat ein kaltes, windiges Klima, das keine dauerhafte Besiedlung zulässt.
Die Bouvetinsel hat eine Fläche von 49 Quadratkilometern und eine maximale Höhe von 935 Metern. Die Insel ist von steilen schwarzen Lavafelsen und Eiskappen umgeben. Die umliegenden Gewässer sind oft eisbedeckt, und das Klima ist rau mit einer durchschnittlichen Jahrestemperatur von nur -1°C. Robben, Pinguine und Seevögel sind die wichtigsten Organismen, und es gibt keine einheimischen Säugetiere oder Bäume.
Die Insel wurde 1739 von französischen Entdeckern entdeckt und 1927 von Norwegen beansprucht. Heute ist es ein Naturschutzgebiet, in dem nur wissenschaftliche Forschung erlaubt ist. Es gibt eine automatische Wetterstation, keinen Hafen und keine Infrastruktur, und es ist eine Hubschrauberlandung erforderlich. Es unterliegt dem norwegischen Antarktis-Territorium mit dem internationalen Code BV.
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